"Die einen nennen die Tiefen des Lebens Leid und verbittern....

die anderen nennen sie Erfahrung und werden stark."

©Monika Hagn

 

Alles, was wir erleben, erfüllt seinen Sinn und seinen Zweck.

 

Es ist hier, weil wir hier sind, weil es uns in eine bestimmte Richtung lenkt, einen Teil von uns selbst zeigt. All die so oft schwer verständlichen Situationen und Ereignisse helfen dabei, heraus zu finden, wer wir wirklich sind oder sein wollen.

 

Alles was existiert wurde von der selben Hand erschaffen. Träume und Sehnsüchte sind der Kompaß für die Reiseroute, die wir einschlagen dürfen, um unseren Weg zu finden. Wenn wir mutig sind und uns auf die Reise begeben, dem eigenen Lebensweg zu folgen, wird das Universum alle Hebel in Bewegung setzen und dazu beitragen unseren Traum zu erfüllen. Einen Traum, der bereits in uns existiert, denn dieser wurde einst aus tiefster Weltenseele geboren.

 

Auf den Weg machen heißt, verstehen lernen, daß auftauchende Probleme, Krankheiten und Schwierigkeiten im Leben keine Bestrafung, sondern im Gegenteil ein Segen für uns sein können. Sie sind Leuchtbojen und Stoppschilder die auftauchen, wenn wir uns ein bischen von unserem ursprünglichen Plan für unser Leben entfernt haben.

 

Auf den Weg machen heißt, sich nicht als Opfer des Lebens zu betrachten, nicht die Schuld Anderen zuzuschieben, sondern zu verstehen, daß alles was uns umgibt die eigene innere Einstellung spiegelt.

 

"Wie innen so außen, wie oben so unten"

 

Es obliegt unserem eigenen freien Willen, die Verantwortung für unser SEIN anzunehmen und so mitzufließen mit dem Strom des Lebens. Akzeptieren und annehmen was ist, loslassen, dankbar  sein und damit im Hier und Jetzt den Grundstein für eine wunderbare Zukunft legen.